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E-Mail-Login
Sie können die E-Mails auch über IMAP- bzw. POP in einem gesonderten Mail-Programm abrufen. Zum Anmelden benutzen Sie die UniID (z. B. xy123 oder z99) und das Kennwort.
 
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Tipps für Anfänger

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Orientierungshilfe zu E-Mail

Haben Sie Vorkenntnisse auf irgendeinem Rechner?

Nein
  1. Wenn Sie keine Vorkenntnisse auf einem Rechner haben, haben Sie folgende Möglichkeiten: Sie können Ihre Post im URZ, dem Internet-Cafe der Mensa, in der Bibliothek oder auf irgendeinem anderen Rechner, der Zugang zum Internet besitzt, bearbeiten. Dazu benötigen Sie eine Benutzeridentifikation des URZ (Uni-Id oder Projektnummer). Mit dieser Benutzeridentifikation ist ein Speicherplatz (Briefkasten) verbunden, in dem Ihre ankommenden Briefe abgelegt werden. Wie man diese Benutzeridentifikation bekommt, finden Sie im nächsten Punkt.

    Knopf WWW-Mail Sie können Ihre E-Mail von einem beliebigen Rechner aus am einfachsten über WWW-Mail bearbeiten, d. h. ihre eingegangenen Briefe lesen und neue Briefe schreiben.

    Lassen Sie den Browser die Kennung und das Passwort nicht abspeichern. Sonst kann jeder anderer Benutzer des Rechners Ihre Mail lesen.

    Ja
    Wenn Sie sich mit einem Rechner auskennen, dann können Sie ebenfalls den oben beschriebenen Weg wählen, um Ihre Briefe zu bearbeiten. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit mit sonstigen E-Mail-Programmen zu arbeiten. Arbeiten Sie im Rechenzentrum, dann sind diese Programme bereits richtig vorkonfiguriert. Wenn Sie von außerhalb arbeiten, dann müssen Sie sich das E-Mail-Programm mindestens einmal entsprechend einstellen. Beachten Sie dabei die Konfigurationsseite. In den meisten Fällen werden Sie auch hierbei vom Mailserver, um Identifizierung gebeten.

E-Mail schreiben und verschicken

E-Mail, elektronische Post, funktioniert genauso wie die normale oder gelbe Post. Sie schreiben und adressieren den Brief, indem Sie auf Ihrem Rechner das entsprechende E-Mail-Programm oder Web-Interface WWWMail aufrufen und dort die E-Mail-Adresse Ihres Partners eingeben. Anschließend geben Sie Ihren Brief bei der Post auf mit dem Unter-Kommando send Ihres Mail-Programms. Die Poststelle auf Ihrem Rechner ermittelt dann die Poststelle Ihres Partners und den Weg dahin und liefert Ihren Brief dann im Briefkasten Ihres Partners aus - oft mit einer Meldung an Ihren Partner, dass Post da ist. Dieser öffnet dann den Briefkasten, indem er seinerseits ein Mail-Programm aufruft.

Am besten probieren Sie das aus, indem Sie zunächst sich selbst eine E-Mail schicken. Schreiben Sie einen Brief an Ihre Adresse, füllen Sie das Betrefffeld aus und denken Sie sich einen kleinen Text aus. Vergessen Sie nicht, dieses Werk abzuschicken.

Bevor Sie anderen eine E-Mail schreiben, empfehlen wir Ihnen sich zuerst über die Umgangsformen im Internet zu informieren.

 

E-Mail empfangen und lesen

Das Empfangen der E-Mail ist einfach. Es geht automatisch. Wenn Sie oder irgendjemand eine E-Mail an Sie geschrieben hat, wird diese Mail vom Mail-Server automatisch in Ihren Briefkasten gesteckt. Es sei denn der Server hat sie als Werbe-Müll (Spam mail) klassifiziert oder sie wurde von einem Server abgeschickt, der bekannt dafür ist, Werbe-Müll zu versenden, dann markiert unsere Mail-Firewall diese E-Mail als Spam. Findet der Server in der E-Mail einen Virus, dann wird die Mail zurückgehalten. Informieren Sie sich über weitere Einzelheiten in den angegebenen Links.

Wenn Sie ein richtig konfiguriertes E-Mail-Programm oder das Web-Interface starten, dann schaut das Programm im Briefkasten nach, was sich dort befindet und zeigt es an. In der Regel werden nur die Betreff-Zeilen und der Absender angezeigt. Ein laufendes Programm kann automatisch oder manuell veranlasst werden, gelegentlich erneut einen Blick in den Briefkasten zu werfen, um nachzuschauen, ob sich dort weitere Briefe befinden. Wenn Sie eine Betreffzeile anklicken, dann wird der Textinhalt dargestellt.

Briefe können in Ordnern abgelegt werden. Der Eingangsordner heißt meistens irgendwas mit "Inbox". Je nach konfiguriertem Mail-Protokoll kann man festlegen, ob der Mail-Server leer geräumt wird oder ob die E-Mails dort verbleiben sollen. Das Interface ist selbstverständlich so eingestellt, dass die E-Mails auf dem Server verbleiben sollen (bis sie gelöscht werden).

Alias-Adressen

Bisher waren Adressen für die elektronische Post meistens in der Form

userid@rechner.subdomain.domain.country

üblich. z. B. z99@ix.urz.uni-heidelberg.de. Solche Adressen haben die Nachteile, dass sie an einen bestimmten Rechner bzw. Gruppe von Rechnern (ix) gebunden und außerdem nicht sehr benutzerfreundlich sind. Wer kann sich schon Ihre Userid (z99) merken?

Es gibt für alle Benutzer im URZ die Möglichkeit, sprechende und rechnerunabhängige Adressen der Form

vorname.nachname@urz.uni-heidelberg.de

zu verwenden, z. B. lieschen.mueller@urz.uni-heidelberg.de. Wie Sie eine solche Adresse vereinbaren, ist finden Sie im World Wide Web unter Alternative Mail Adressierung.

 

Netzwerk-Mail-Protokolle

Durch die fortschreitende Dezentralisierung des Rechenbetriebs und die immer größer werdende Anzahl von PC-Benutzern, die nicht mehr die Rechner des URZ in Anspruch nehmen, mussten Mail-Dienste auch für diesen Benutzerkreis bereit gestellt werden. Der Grundgedanke dieses Systems war es, dass der Benutzer die Mail lokal auf seinem PC lesen und erstellen kann, wobei ein dedizierter Rechner im Rechenzentrum für die Zwischenspeicherung bzw. das Versenden dieser Mail sorgt.

In der Praxis sieht die Vorgehensweise folgendermaßen aus: Wenn der Benutzer den Inhalt seiner Mailbox ansehen will, oder eine neue Mail verschicken möchte, ruft er ein Programm auf seinem PC auf, das sich über ein spezielles Netzwerk-Protokoll (POP = Post Office Protokoll) mit dem Mail-Server in Verbindung setzt und die bisher eingetroffene Mail zum PC überträgt und neu geschriebene Mail dem Server zur Weiterverarbeitung überreicht.

Neuer und einer andere Philosophie folgend ist die Idee des IMAP-Protokolls. Hierbei wird davon ausgegangen, dass der entfernte Benutzer alle seine Arbeit auf dem Server selbst vornehmen möchte. Es besteht also eine kontinuierliche Verbindung mit dem Server. Das URZ betreibt z. Zt. einen Mail-Server, der beide Protokolle unterstützt:

popix.urz.uni-heidelberg.de

Der Server unterstützt nicht nur die beiden Protokolle bei unsicherer Übertragung sondern auch die sicheren Protokolle.

Listen-Server

Listen-Server sind spezielle Mail-Server, die Verteilerlisten für E-Mail verwalten. Eingetragene Interessenten können sich beim Listen-Server für manche Listen selbst eintragen, bei anderen Listen ist dies nur dem Listenverwalter erlaubt. Diese Verteilerlisten sind Themen gebunden. Jede E-Mail, die an eine solche Liste (nicht dem Listen-Server) gesendet wird, wird automatisch allen eingeschriebenen Teilnehmern zugesandt. Das URZ betreibt einen Listen-Server unter der Adresse

 listserv@listserv.uni-heidelberg.de

der mit anderen Listservern weltweit zusammenarbeitet.

 

Verantwortlich: IT-Service
Letzte Änderung: 07.12.2015
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